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> Warzen - Feigwarzen

Feigwarzen (Kondylome oder Condylome von lat. Condylomata accuminata) zählen zu den sexuell übertragbaren Erkrankungen. Sie werden durch eine Infektion mit humanen Papillom-Viren (HPV) hervorgerufen. Feigwarzen sind in der Regel kleine, stecknadelkopfgroße bis mehrere Zentimeter große, gutartige Gewebswucherungen mit rötlicher, graubräunlicher oder weißlicher Farbe.

Sie treten an den Geschlechtsteilen, am After und im Enddarm meistens in Vielzahl auf, neigen zur Beetbildung und können gelegentlich zu großen rosenkohl-ähnlichen Gebilden heranwachsen. Neben Chlamydien und Herpes genitalis zählen Feigwarzen zu den häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen. Die Anzahl der Betroffenen ist in den letzten 20 Jahren stark gestiegen. Besonders gefährdet sind junge Menschen. In den USA und in Europa werden Warzen des Genitoanalbereiches bei etwa einem Prozent der sexuell aktiven Erwachsenen zwischen dem 15. und 45. Lebensjahr nachgewiesen.

Am häufigsten treten die Feigwarzen zwischen dem 20. und 24. Lebensjahr auf. Bei zehn Prozent der Menschen dieser Altersgruppe lässt sich das Virus im Genitoanalbereich nachweisen, obwohl keine erkennbaren Viruswarzen bestehen.


> WAL - Wasserstrahl-Liposuktion (Fettabsaugung)

WAL - Wasserstrahl-assistierte Liposuktion

Die in der Allgemeinchirurgie schon seit vielen Jahren eingesetzte und erprobte Methode der Gewebetrennung durch einen Hochdruck-Wasserstrahl ist nun, mit unserer Unterstuetzung, fuer die Anwendung bei der Fettabsaugung weiterentwickelt worden. Diese mittlerweile zu unserem Standard gehoerende Technik ermoeglicht es zuverlaessiger, das Ergebnis bereits waehrend des Eingriffes einschaetzen und gegebenenfalls korrigierend eingreifen zu koennen. Darueber hinaus ist diese Methode fuer die Patienten weniger belastend, weil keine groesseren Fluessigkeitsmengen im Koerper verbleiben.

Mit einem hauchduennen Wasserstrahl wird das Fettgewebe schonend herausgeloest und gleichzeitig abgesaugt.

Ihre Vorteile:
 
- Das Gewebe wird nicht zerstoert
- Schmerzen, Schwellungen und blaue Flecken werden reduziert
- Es ist eine geringere Menge an Schmerzmittel notwendig
- Optimiertes Ergebnis
- Nachtraegliche Korrekturen werden minimiert
- Das Ergebnis ist auch fuer Sie sofort sichtbar
- Wesentlich kuerzere Operationszeit

Fazit:

Der Koerper wird nicht wie bei den herkoemmlichen Methoden mit einer grossen Menge an Fluessigkeit aufgepumpt. Ihr Arzt kann so das Ergebnis schon bei der Behandlung einschaetzen und exakter operieren.


> Wadenplastik

Eine als unästhetisch bzw. nicht zum restlichen Körper passende Wadenform kann verschiedene Ursachen haben. Manche Menschen haben von Natur aus zu dünne oder asymmetrischen Waden oder leiden unter O-Beinen. Es können aber auch Missbildungen der Waden durch Krankheiten (z.B. Poliomyelitis) oder nach Unfällen entstehen. Mit einer Wadenplastik lässt sich die Form der Waden verbessern und eine sportliche Kontur herstellen, die gesundes und aktives Leben repräsentiert.

Die Operation wird in der Regel ambulant in Lokalanästhesie durchgeführt. Auf Wunsch kann der Eingriff jedoch auch in Vollnarkose durchgeführt werden. Dann erfolgt ein kurzer stationärer Aufenthalt. Der Zugang erfolgt in der Regel über einen kleinen Schnitt von ca. fünf Zentimetern Länge in der Falte an der Hinterseite des Knies. So liegt die spätere Narbe im Verborgenen. Unter den beiden Wadenmuskeln wird vom Operateur eine Tasche gebildet, in die ein Silikonimplantat eingebracht wird. Die Implantate haben eine längliche Form und eine weiche Beschaffenheit. Sie sind nicht tastbar und ermöglichen zudem eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit. Die Implantate werden in der vorgeformten Gewebstasche zwischen Muskelfaszie und Muskel fixiert. Anschließend wird ein Drainageschlauch eingelegt, der den Abfluss von Blut und Wundsekret ermöglicht und die kleine Wunde mit selbstauflösendem Nahtmaterial verschlossen. Nach der OP müssen Sie für einige Zeit Kompressionsstrümpfe oder Kompressionsverbände tragen. In der ersten Zeit nach der Operation wird womöglich durch das Implantat ein Fremdkörpergefühl hervorgerufen. Auch zu einem Anschwellen von Füßen und Waden kann es kommen. Die Waden sollten in den ersten vier bis sieben Tagen nach dem eingriff nicht belastet werden. Weitere vier bis sechs Wochen sollten Sie auf sportliche Aktivitäten und andere starke Belastungen verzichten, da sich das Implantat bei zu früher Belastung der Muskulatur verschieben kann.

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