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> Gelatine Matrix

Als Alternative zu Kollagen wurde Gelatine Matrix entwickelt, welches vor allem zur Behandlung von Narben eingesetzt wird. Es besteht aus einer Kombination von Schweinebindegewebe und Patientenblut, welches eine stärkere Kollagenstruktur ergeben soll.

Vorherige Hauttests sind von Nöten um allergisch reagierende Patienten zu vermeiden.


> Gesaessstraffung (Glutaeusaugmentation)

Um aus einem von Natur aus kleinen und/oder schlaffen Po einen knackig schönen Hintern zu machen hilft selbst gezielter Muskelaufbau im Fitnessstudio in den meisten Fällen nicht viel. Eine zugegeben etwas teurere, dafür aber langanhaltende und kurzfristig zu sichtbarem Erfolg führende Alternative bietet eine ästhetisch-plastische Korrektur.
 
Diese kann entweder durch das Einbringen spezieller Po-Implantate, durch eine Gesäßstraffung oder durch den Transfer von Eigenfett erfolgen. Beim Eigenfett-Transfer wird das einzubringende Material durch Liposuktion (Fettabsaugung) an anderen Körperstellen gewonnen und nach entsprechender Aufbereitung injiziert. Diese Methode hat sich jedoch wegen der schwierigen Vorhersehbarkeit des Endresultates nicht durchgesetzt. Bei einer Gesäßstraffung wird überflüssiges Haut-, Fett- und Bindegewebe reduziert und neu geformt Um einen straffen wohlgeformten Hintern zu bekommen, eignen sich am besten speziell geformte Silikon-Implantate, die es in verschiedenen Formen und Größen, sozusagen ganz nach Maß gibt. Sie sind mit einem hochvernetzten Silikon-Gel gefüllt, das selbst im Fall eines Risses der Hülle nicht auslaufen kann. Die Implantate sind nicht tastbar, sie ermöglichen uneingeschränkte Bewegungsabläufe und bieten ein völlig natürliches Sitzgefühl, da sie nicht auf dem Sitzbein liegen. Speziell entwickelte Operationstechniken machen es möglich, das fehlende Volumen zu ersetzen und den Po entsprechend symmetrisch zu modellieren. Danach müssen Sie dem Körper einige Zeit zur Regeneration einräumen. Für die ersten sechs bis acht Wochen nach der Glutaeusaugmentation sollten Sie sportliche Aktivitäten mit Belastung der Narben (Fahrradfahren, Gymnastik, Joggen etc.) vermeiden und möglichst wenig sitzen, um Zug auf die Wunden zu vermeiden. Sobald alles gut verheilt ist und der Körper sich an die neue Situation gewöhnt hat, können Sie wieder selbstbewusst im Minirock oder Bikini den Sommer genießen. Viel Spaß dabei!

Die Glutaeusaugmentation kann auch in Kombination mit einer Bauchdeckenstraffung erfolgen.  Beim sogenannten Bodylift wird in der Regel eine Straffung des Unterbauchs zusammen mit einer Gesäß- und Oberschenkelstraffung durchgeführt. Zusätzlich kann die Straffung der Oberschenkelinnenseite mit einbezogen werden.
Für die Glutaeusaugmentation gibt es verschiedene Varianten der Schnittführung, die bereits vor der Operation am stehenden Patienten angezeichnet wird. Je nachdem, welche Region gestrafft werden soll, erfolgt die Schnittführung entweder oberhalb des Gesäßes in Fortsetzung des Schnittes zur Bauchdeckenstraffung, über die Gesäßmitte (Bikinischnitt) oder in der Gesäßfalte. Erfolgt der Schnitt an der Innenseite der vertikalen Po-Falte, liegen die Narben später im Verborgenen. Bei einer Schnittführung über das Gesäß oder in der Gesäßfalte wird ein spindelförmiges Hautareal deepithelisiert (von der obersten Hautschicht befreit) und unter die benachbarte Haut verschoben. Auf diese Weise gelingt eine Straffung und Augmentation gleichzeitig, während bei einer alleinigen Hautentfernung der Hintern zu flach werden würde. Nach dem Anlegen des Hautschnitts im Bereich der markierten Schnittführung wird das Unterhautgewebe mit einem speziellen stumpfen Dissektor von der Muskulatur abgelöst, um das Straffungsergebnis zu verbessern. Zusätzlich kann, falls erforderlich, eine konturausgleichende Liposuction durchgeführt werden. Das Einsetzen der Implantate erfolgt über zwei Taschen, die vom Operateur links und rechts unter dem Gesäßmuskel (Glutaeus) herausgearbeitet werden. Unabhängig von der verwendeten Methode werden bei jedem Eingriff Wunddrainagen gelegt, damit Blut und Serum abfließen können. Abschließend wird die Wunde vernäht. Die Drainagen werden nach ein bis zwei Tagen und die Hautfäden nach zwei Wochen entfernt. Sie müssen nach erfolgter OP für etwa acht bis zehn Wochen ein Kompressionsmieder tragen und sollten für die ersten sechs bis acht Wochen nach der Glutaeusaugmentation sportliche Aktivitäten mit Belastung der Narben (Fahrradfahren, Gymnastik, Joggen etc.) vermeiden sowie möglichst wenig sitzen um Zug auf die Wunden zu vermeiden.


> Gesichtsstraffung

Das Gesichtsstraffung ist eine Operation die seit den 70er Jahren praktiziert wird und ist die beste Lösung zur Minderung von altersbedingten Erscheinungen.

Je mehr die Menschen altern, kann man die Auswirkungen der Erdanziehungskraft, die täglichen Stresssituationen und die Sonnenaussetzung durch das Erscheinen von tiefen Falten, auf ihren Gesichtern sehen. Der Alterungsprozess beeinflusst neben der Haut auch die darunterliegenden Strukturen wie die Gesichts- und Halsmuskeln und sogar das Knochengerüst kann Veränderungen anzeigen. Das Gesichtslifting kann den Alterungsprozess nicht aufhalten, es stellt nur "die Zeit zurück" durch die Milderung der sichtbarsten Zeichen des Älterwerdens.


Welche Patienten kommen für ein Gesichtslifting in Frage?

In der Regel ist die Gesichtsstraffung für Personen im Alter von 40-60 Jahren empfehlenswert, aber sie kann auch bei gesunden Personen im Alter von 80 angewandt werden. Tatsache ist jedoch, dass das Lifting einen verjüngt aber nicht verschönert, also die Operation korrigiert die Folge des Alterns. Operationsrisiken Komplikationen sind bei keinem chirurgischen Eingriff auszuschliessen. Wenn die Operation von einem erfahrenen plastischen Chirurg durchgeführt wird sind Komplikationen selten und meistens gering.

Es gibt unter den Patienten grosse Unterschiede was den Heilungsprozess betrifft, so kann man das Ergebnis nie vollständig vorhersehen. Komplikationen die auftreten können sind Blutergüsse (Hämatome), Infektionen, Verletzung einer motorischen Verzweigung des Gesichtsnerves. Ebenfalls kann eine Verbreitung der Narben und eine Verminderung der Haare im Bereich der vorläufigen Narbe auftreten.


> Die Glatze

Als Glatze (auch Kahlkopf oder leicht abwertend Platte) bezeichnet man die Oberseite des menschlichen Kopfes, wenn auf ihm keine Haare vorhanden sind. Zu einer Glatze führen entweder Haarausfall (Alopezie) oder eine Rasur der Haare.

Die altersbedingte Glatze, die vor allem beim Mann und bei der Frau in der Menopause vorkommt, wird in der westlichen Kulturen oft als negatives Attribut des Trägers gesehen: Sie gilt als Zeichen von Alter und bisweilen als unattraktiv. Der Haarausfall beim Mann (auch androgenetischer Haarausfall) beginnt meist mit Geheimratsecken und nimmt Verlaufsformen an, die durch das Hamilton-Norwood-Schema, beschrieben sind. Beim nicht geschlechts- oder altersspezifischen Haarausfall (Alopecia areata) kann ausgehend von kleinen haarlosen Flecken in wenigen Monaten eine vollständige Glatze entstehen. Dies betrifft auch Kinder.

Durch Chemotherapeutika, Medikamente, Strahlung und verschiedenen Erkrankungen wie dem Sezary-Syndrom kann ebenfalls eine Glatze entstehen. Im Gegensatz zur natürlichen Glatze fallen dabei in der Regel aber auch alle Körperhaare aus.

Die freiwillige Glatze dagegen ist meist ein bewusstes Erkennungsmerkmal, etwa bei Frauen zur Unterstreichung der Androgynität oder der Zugehörigkeit zu einer Subkultur, so bei Skinheads, in einigen homosexuellen Kreisen oder bei religiösen Gruppen, wie bei buddhistischen Mönchen, früher auch als Tonsur bei christlichen Mönchen. In vielen Armeen diente das Scheren einer Glatze als Initiationsritus.

Personen, die ihre Glatze verbergen wollen, haben die Möglichkeit, eine Perücke oder ein Toupet zu tragen. Aus den USA kam Mitte der neunziger Jahre die Methode, sich Haare per Haartransplantation auf kahle Stellen übertragen zu lassen. 1999 kam das Medikament Propecia gegen erblich bedingten Haarausfall auf den Markt.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Glatze

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Praxisklinik Dr. med. Thomas Lorentzen Kosten | News | Kontakt | Impressum